Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben. Von Sartre bis Houellebecq

11. August 2017 0 Kommentare
Wann:
25. Oktober 2017 um 20:00 – 21:30
2017-10-25T20:00:00+02:00
2017-10-25T21:30:00+02:00
Wo:
Stadtbibliothek, Steinsche Gasse, 47051 Duisburg-Stadtmitte
Preis:
Teilnahme: 7 € / VVK 6 €
Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben. Von Sartre bis Houellebecq @ Stadtbibliothek, Steinsche Gasse, 47051 Duisburg-Stadtmitte

Referentin: Iris Radisch

Moderation: Wolfgang Schwarzer, Begrüßung: Dr. Jan-Pieter Barbian

Jean-Paul Sartre hat einst eine ganze Generation in Europa politisch geprägt. Michel Houellebecq beschreibt inzwischen Frankreich als Land in der Krise. Die französische Literatur der Nachkriegszeit war stets Programm: mal existenzialistisch, mal politisch, immer verführerisch. Iris Radisch begibt sich auf einen Streifzug durch die neuere französische Literatur und liefert einen einfühlsamen Überblick über die Welt von Sartre und Duras bis zu Patrick Modiano, Yasmina Reza und Houellebecq. Gleichzeitig ist das Buch ein wichtiger Beitrag zur Debatte über den intellektuellen Zustand unseres wichtigsten Nachbarlandes.

Iris Radisch, 1959 in Berlin geboren, studierte Germanistik, Romanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und Tübingen. Sie arbeitete als Literaturkritikerin und Fernsehmoderatorin. Heute ist sie Leiterin des Feuilletons der Wochenzeitung DIE ZEIT.

Kooperationsveranstaltung


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