Newsletter

04.05.2025

Der nächste Newsletter erscheint ausnahmsweise erst in drei Wochen, am 25.05.2025
y02LaZK
- Programm
- Jubiläumsjahr
Sprachbiografien
- Französische Sprache / Kultur: Manger en France - Professeur Guillaume
- Frankreich aktuell
- Rätsel - Devinette : Des desserts
- Regards croisés : Dis-moi ce que tu manges et je te dirai qui tu es ! - Karine Kleeb-Vallet
- Expression de la semaine : tirer le diable par la queue - Pierre Sommet
- Buchempfehlungen: Jürgen Donat
- Tipps:
Frankreichs Liebe zum Diktat - Tipp von Pierre Sommet
Pariser Luft - Tipp von Swaantje Eulen
Dolmen von Poitiers – Pierre Levée“ - Artikel von Margret Stohldreier
Liebe Mitglieder und Freunde,

obwohl der 1. Mai schon vorbei ist, schicke ich Ihnen ein paar Maiglöckchen. Sie gelten in Frankreich als porte-bonheur und werden als Sträußchen oder häufig auch als Foto am 1. Mai verschenkt. Ich bin sicher, dass sie Ihnen auch heute noch Glück bringen werden.

Erinnern möchte ich noch einmal an unsere nächsten Jubiläumsveranstaltungen, die Sie im folgenden Programm rot markiert finden.

A bientôt
Waltraud Schleser

Programm

Der König der französischen Renaissance: François I

Mi, 07.05., 18h-19h30

Referent: Prof. Dr. Volker Steinkamp

Mit François I (1494-1547) soll in diesem Vortrag - mithilfe von reichhaltigem Bildmaterial - einer der bedeutendsten und auch faszinierendsten Könige der französischen Geschichte vorgestellt werden…

Teilnahme: 5 €, kostenlos für DFG-Mitglieder

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Der König der französischen Renaissance: François I

Jubiläumsjahr

Das Wunder de la bière et du camembert. Jetzt aber müssen wir den Planeten retten!

Mi, 07.05., 19h-20h30

In unserem Jubiläumsprogramm bietet Ihnen die Karikaturistin FLOH-D eine spritzige Performance in Deutsch mit Live-Zeichnen.

Lassen Sie sich überraschen!

Teilnahme: 5 €, kostenlos für DFG-Mitglieder

Anmeldung: info@voila-duisburg.de

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Das Wunder de la bière et du camembert. Jetzt aber müssen wir den Planeten retten!

Die Zweitzeugin - Opa war ein Nazi

Fr, 09.05., 19h30-20h30 und 10.05., 15h-16h

Schauspiel für alle ab 13 Jahren von und mit Ilka Vierkant mit anschließender Nachbesprechung

Wie kann man als Enkelin eines Nazi-Täters den Überlebenden des Holocaust gegenübertreten? In „Opa war ein Nazi“ beschreitet Ilka Vierkant den schmerzhaften Weg der Bewusstwerdung einer Enkelin, die mit dem Gebot des Schweigens nach dem Krieg aufgewachsen ist. Sie beschreibt den Prozess der Entdeckung der verborgenen Geschichten im Herzen der …

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Opa war ein Nazi

Café Lingua am Campus Duisburg

Mo, 12.05., 19h-21h

Unsere Treffen für Schüler/innen, Azubis, Student/innen… finden in Kooperation mit der Universität Duisburg statt.

Infos: https://www.stw-edu.de/kultur/sprachcafe-cafe-lingua/

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Café Lingua am Campus Duisburg

Der Bibliobus kommt!

Di, 13.05., 12h-17h

Der Bibliobus macht (fast) jeden 2. Dienstag im Monat in Duisburg Halt. Der Bücherbus hat einen Bestand von über 2000 französischen Medien aus den Bereichen Literatur, Film und Musik und bietet Zugang zur gesamten digitalen Mediathek des Institut Français. In dem Kooperationsprojekt mit der Stadtbibliothek …

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Großes Interesse am Bibliobus am Theatervorplatz in Duisburg. Immer wieder nutzen Schulen diese rollende Bibliothek für einen Unterrichts-Ausflug.

La France à travers les actualités (online)

- ausnahmsweise am Di, 13.05., 19h-20h30

Animation: Waltraud Schleser

Qu’est-ce-qui se passe en France en ce moment ? Qu’est-ce-qui fait débat ? Nous découvrons les différents modes de vie et ce qui impacte la société française pour mieux comprendre la France et les Français.…

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La France à travers les actualités (online)

Lectures et ateliers pour des enfants francophones

Sa, 17.05., 11h-12h30

Francine Steinfels-Baudet, Michèle Heide und Doris Gerwinn gestalten einen französischen Vormittag für frankophone Kinder (von ca. 2 - ca. 10 Jahren), die Französisch als eine ihrer Muttersprachen praktizieren. Die Kinder sind zusammen mit ihren Eltern eingeladen zum Lesen, Spielen und Basteln …

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Lectures et ateliers pour des enfants francophones

Jubiläumsjahr

Jazz-Konzert mit Günter Baby Sommer und Michel Godard - Jubiläumskonzert

Fr, 23.05., 20h-22h

Günter Baby Sommer - einer der bedeutendsten Vertreter des zeitgenössischen europäischen Jazz

Michel Godard - schafft Verbindungen zwischen den Jahrhunderten und den Musikkulturen

Teilnahme kostenlos, Hutkonzert

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Jazz-Konzert mit Günter Baby Sommer und Michel Godard

DU_Kulturen_Festival

Fr, 23.05. und Sa, 24.05. - mit einem Stand der DFG

Das DU_Kultur|en_Festival soll Menschen zusammenbringen, Vorurteile abbauen und Lebensfreude vermitteln. Das DU_Kultur|en_Festival regt mit Musik und Kunst einen Perspektivwechsel an und trägt dazu bei, Vielfalt als Stärke und Chance für …

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DU Kulturen Festival

Marcher et parler ! Spazieren auf Französisch

Sa, 24.05., 16h-17h30

Leitung: Jürgen Donat

Interessierte üben auf eine angenehme und entspannende Weise ihr Französisch. Wenn Sie Lust auf einen Spaziergang und französische Konversation haben, dann ist das Angebot für Teilnehmende ab Niveaustufe A2/B1 genau das Richtige! …

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Marcher et parler! Spazieren auf Französisch

Jubiläumsjahr

Sprachbiografien

Ihre Mithilfe ist gefragt: Wie sind Sie mit Frankreich, der Sprache und Kultur in Berührung gekommen? Senden Sie uns Ihre Sprachbiografie zu, die wir – Ihr Einverständnis vorausgesetzt – auf der Webseite und im Newsletter veröffentlichen werden. Herzlichen Dank für die Zusendungen, die wir bereits erhalten haben. Wir freuen uns auf weitere Zuschriften.

Und so geht's: Sprachbiografien
Ingeborg Christ

Es muss in den Jahren 1941 oder 1942 gewesen sein, ich ein Kind von fünf oder sechs Jahren: Mein Onkel brachte meiner Mutter, seiner Schwester, ein Kistchen französischen Rotwein, das sie freudig entgegennahm. Für mich verband sich der Name Frankreich dadurch mit der Vorstellung eines Landes, in dem es Köstlichkeiten gibt, die meinen Eltern Freude machen. Erst später begriff ich, dass mein Onkel als deutscher Wehrmachtssoldat Besatzer in Frankreich und das Kistchen Wein Beutegut war.

Ingeborg Christ - Nichts konnte die Begeisterung trüben, denn bald schon winkte die Belohnung, ein Schüleraustausch mit Frankreich

Französische Sprache und Kultur

Manger en France

Professeur Guillaume spricht heute über Essen, Zutaten und traditionelle Gerichte. Miam !

https://www.youtube.com/watch?v=tq5_BBh8aWg

Frankreich aktuell

L'affaire Bétharram

In einem Missbrauchsskandal an einer katholischen Privatschule wird Premierminister François Bayrou Vertuschung vorgeworfen

https://www.francetvinfo.fr/societe/education/affaire-de-violences-sexuelles-a-notre-dame-de-betharram/revelations-sur-betharram-ca-me-poignarde-le-c-ur-a-declare-francois-bayrou_7206822.html
Québec - gardien de la langue française

Seit dem 18. Jahrhundert hat sich die französische Sprache in der kanadischen Provinz Québec und in Frankreich unterschiedlich weiterentwickelt.

https://www.francetvinfo.fr/replay-jt/france-2/20-heures/quebec-les-gardiens-de-la-langue-francaise-outre-atlantique_7216581.html
Droit de vote pour les femmes en France

Am 29. April 1945 durften Frauen in Frankreich zum ersten Mal wählen.

https://www.francetvinfo.fr/societe/droits-des-femmes/droit-de-vote-il-y-a-80-ans-les-femmes-se-rendaient-aux-urnes-pour-la-premiere-fois-en-france_7218555.html

Rätsel - Devinette

Des desserts

Finden Sie in nebenstehendem Worträtsel 7 französische Desserts. Die Lösungswörter finden Sie waagerecht oder senkrecht angeordnet.
Wenn Sie ein Problem haben, hilft Professeur Guillaume Ihnen weiter.

Schicken Sie die Lösung bis 23.05.25 an schleser@voila-duisburg.de

Unter den richtigen Antworten wird ein/e Gewinner/in ausgelost und erhält eine kleine Überraschung von « La Maison de Florence » https://la-maison-de-florence.de/ Die Lösung finden Sie im nächsten Newsletter.
Auflösung des letzten Rätsels:
1. œufs en chocolat - 2. cloches - 3. poissons - 4. poules - 5. coqs - 6. lapins - 7. Pâques - 8. nids - 9. œufs
- 10. couleurs.

Glücksfee Emma hat das Gewinnerlos gezogen: Franz Falke - Félicitations !
Kooperation zwischen Deutschland und Frankreich

Regards croisés

Dis-moi ce que tu manges et je te dirai qui tu es !

Karine Kleeb-Vallet
Lorsque l’on évoque la gastronomie allemande, la plupart des personnes pensent tout de suite à la choucroute. Mais détrompez-vous, elle est loin de figurer chaque jour au menu.

Par contre, les saucisses, les pommes de terre et la bière trônent régulièrement sur la table.

Je conçois qu’un estomac allemand puisse être tout retourné à l’idée d’absorber des escargots ou des cuisses de grenouille. Mais mon estomac français a parfois été aussi mis à rude épreuve en devant tenter de nouvelles expériences…

Lors de mon premier séjour en Allemagne, j’ai découvert les « petits pains » (« Brötchen »). Ils sont délicieux. La gentille dame qui m’accueillait m’avait préparé un petit pain au pâté et un autre avec de la pâte à tartiner au chocolat. Jusque-là, rien d’anormal. Par contre, elle avait mis du beurre sous le pâté et sous la pâte à tartiner. Je connaissais le beurre sous le fromage mais pas cette variante-là.

J’ai également eu l’occasion de manger quelques spécialités à base de pomme de terre. Tout d’abord, les « galettes de pomme de terre » (« Kartoffelpuffer »). Ces galettes de pomme de terre râpée sont délicieuses mais tellement grasses (car frites dans l’huile) que mon estomac ne les a pas supportées lors du premier essai. Depuis, mon estomac s’y est bien habitué et je les adore, surtout avec de la compote.

J’ai également mangé des « boulettes de pomme de terre » (« Knödel »). Ce sont de grosses boules quasiment élastiques, plutôt gluantes et bien bourratives. Malgré l’aspect assez peu attractif, je les ai bien aimées.

Lors de mon premier repas en Allemagne, la plus grosse surprise fut en fait la boisson. Il s’agissait d’une eau, à mon goût plus que pétillante ! Comment était-ce possible d’avoir autant de bulles dans son verre ? Le gros avantage après avoir bu cette « Sprudel » pendant plusieurs jours, c’est qu’à partir de ce moment-là, l’aspirine (que je détestais jusqu’alors) me parut très facile à boire. Elle pique la bouche beaucoup moins que cette eau allemande.

En tout cas, j’ai ensuite toujours bu l’eau du robinet. Les gens qui m’accueillaient ne me recommandaient pas de boire cette eau. On me décerne cependant régulièrement la palme de l’invitée la plus économe.

Les horaires des repas étaient également inhabituels pour moi, surtout l’horaire du dîner. Le premier jour, on me convia à table vers 17.30 heures. En découvrant le copieux repas sur la table, je me fis la réflexion qu’il s’agissait là vraiment d’un bon gros goûter. Voulant me réserver pour le repas du soir, je ne mangeai que très peu. Mais plus tard dans la soirée, sentant mon ventre gargouiller, je compris que ce fameux goûter était en fait le dîner. Les jours suivants, je profitai allègrement du dîner à l’heure du goûter !

On m’a ensuite expliqué que les Allemands rentraient en général assez tôt du travail. N’ayant souvent pris qu’un déjeuner assez léger, ils mangent un copieux repas en rentrant chez eux. Ils peuvent ainsi ensuite profiter de leur soirée en entier.

Expression de la semaine

Pierre Sommet

Cette expression très imagée et mystérieuse, désignant une personne démunie et ne pouvant joindre les deux bouts, remonte au 17ème siècle. Elle apparaît dans certains textes de cette époque, mais dans un sens différent de celui d’aujourd’hui, car elle signifiait ravailler humblement pour gagner raisonnablement sa vie. L’expression ne faisait pas la moindre allusion à une grande pauvreté.
Dans son sens actuel, un indigent appelle le diable pour qu’il le tire du pétrin, mais son sort laisse le démon indifférent. Ayant d’autres chats à fouetter, il a hâte de s’en aller. Le miséreux tente de le retenir par la queue. Comme Faust, ce pauvre diable serait-il prêt à vendre son âme au Prince des Ténèbres? Or, on ne pactise pas avec le diable. S’efforcer de l’apitoyer ou de le séduire, est inutile. C’est LUI le séducteur. Pourtant, le Malin, qui a plus d’un tour dans son sac, ne gagne pas à tout coup. Avez-vous vu le film fantastique de Marcel Carné, Les Visiteurs du Soir? A la fin de ce grand classique du cinéma français, le diable tombe amoureux d‘Anne, mais cette dernière repousse ses avances et avoue au diable qu’elle aime Gilles. Fou furieux, Satan change les jeunes amoureux en statues, mais ne peut empêcher leurs cœurs de battre sous la pierre. C’est bien fait pour le diable!

démuni - mittellos / joindre les deux bouts - über die Runden kommen / la moindre allusion - die geringste Anspielung / indigent - bedürftige Person / tirer du pétrin - aus der Patsche helfen. Le terme pétrin a deux sens: Knetmaschine et Backtrog / avoir d’autres chats à fouetter - Wichtigeres zu tun haben / avoir hâte - es eilig haben / apitoyer - Mitleid erregen / séduire - verführen / repousser - zurückweisen/ fou furieux - sehr wütend / c’est bien fait pour lui! - Es geschieht ihm ganz recht!

Buchempfehlungen

Unser Buchhändler Jürgen Donat zeigt, dass Bücher zur Erinnerungsarbeit nicht immer schwere Kost sein müssen. Dasselbe gilt auch für das Thema Autismus, über das man heute offener sprechen kann.
Astrid Lehmann: Nur ein kurzer Sommer

Bretagne, Juni 1940. Deutsche Panzer rollen durch die Küstenstadt Vannes. Im Chaos der Invasion liegt die junge Anne-Marie in den Wehen und droht, bei der Geburt ihres Kindes zu sterben. Im Gefolge der Wehrmacht ist der frisch ausgebildete Arzt Helmut. Er rettet der jungen Mutter das Leben und im bretonischen Sommer kommen die beiden sich näher. Zur gleichen Zeit lebt der sechsjährige Emil mit seiner Familie auf einem abgelegenen Bauernhof im Nordschwarzwald fernab vom Krieg. Anne-Marie, Helmut und Emil, vom Schicksal verbunden, ahnen nicht, wie zerbrechlich ihr Glück ist... Inspiriert von einer wahren Begebenheit.
Alice Renard: Hunger und Zorn / La Colère et l'Envie

Isor ist nicht wie die anderen Kinder. Sie spricht nicht, lernt nicht, lebt in stummen Gedanken und tobenden Wutausbrüchen. Gefangen in einer Welt, die nicht zu ihr passt, treibt sie ihre Eltern in die Verzweiflung. Bis sie eines Tages auf den einsamen Alten von nebenan trifft und in ihm eine verwandte Seele erkennt.
Ein mehrfach preisgekrönter, einfühlsamer Debutroman. Alice Renard impose une voix d’une incroyable maturité et livre une histoire d’amour éruptive, d’émancipation et de réconciliation.

Tipps

Frankreichs Liebe zum Diktat

In ihrem wunderbaren Blog "Mein Frankreich" erklärt Hilke Maunder die für Deutsche nicht ganz nachvollziehbare Vorliebe der Franzosen, an öffentlich stattfindenden Diktaten teilzunehmen.

https://meinfrankreich.com/frankreichs-liebe-zum-diktat/

Merci à Pierre Sommet pour ce lien.



Pariser Luft

Die umweltpolitischen Maßnahmen der Pariser Bürgermeisterin Anne Hildago sind unpopulär, haben aber zu einer spektakulären Verbesserung der Luftqualität geführt.

https://www.tagesanzeiger.ch/die-pariser-luftqualitaet-ist-jetzt-spektakulaer-besser-565066980904

Danke an Swaantje Eulen für diesen Link.



Dolmen von Poitiers – Pierre Levée“

Mitten in der französischen Stadt Poitiers (1-5 Rue du Dolmen, FR-86000 Poitiers)
befindet sich seit der Jungsteinzeit eine 3 x 6 m große steinerne Platte, ein Kalksteindolmen, genannt "Pierre Levée". Dort steht auch der Name Gerhard Mercators gezeichnet – aber hat er sich wirklich 1560 nach Poitiers aufgemacht?

Unser Mitglied Margret Stohldreier, ebenfalls engagiert in der Mercator-Gesellschaft und bei Mercators Nachbarn, widmet im „Duisburger Novitätenzettel“ eine Seite dem „Dolmen von Poitiers – Pierre Levée“.

Duisburger Novitätenzettel Mai 2025

Danke an Margret Stohldreier für diesen Artikel.
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