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Auswertung der Sprachbiografien - Dr. Ingeborg Christ
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- Die Frankreich-Bücherzelle auf dem Calais-Platz
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- Französische Sprache / Kultur: Ces mots courants que les Français utilisent… - Professeur Guillaume
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- Expression de la semaine : Vous m'en direz des nouvelles ! - Waltraud Schleser
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Regards croisés : Le prix Goncourt - Waltraud Schleser
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- Devinette : Le prix Goncourt - Jürgen Donat
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- Buchempfehlungen: Jürgen Donat und eine Buchbesprechung von Alfons Scholten
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ZEITENWENDEN 9. Nov. 1938 / 1989 / 2025 - Hinweis von Annegret Keller-Stegmann
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Drancy, das „Vorzimmer des Todes“ - Wolf Jöckel
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Lyon - die Stadt der Lichter - Link von Norena Kunter
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Thierry Hermès - Link von Pierre Sommet
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Liebe Mitglieder und Freunde,
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Passend zum Jubiläumsjahr der DFG findet zum ersten Mal die französische Filmwoche in Duisburg statt. In Kooperation mit dem Institut Français Düsseldorf, dem filmforum und der DFG wird vom 20. bis 26. November täglich ein französischer Film in Originalversion mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die Reihe bietet aktuelle Filme, die die gesamte Vielfalt des französischen und frankophonen Kinos widerspiegeln.
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Reservieren Sie sich schon jetzt den Eröffnungsabend im filmforum. Im Anschluss an den Film lädt das Institut Français zu einem verre de l'amitié ins Café Movies ein.
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Partir un jour (Nur für einen Tag) - OMU
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Mo, 27.10., 17h45 und Mi, 29.10., 20h30
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Montags mit einer Einführung von Wolfgang Schwarzer. Nach dem Film treffen wir uns in lockerer Runde im Café Movies.
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F 2024; Regie: Amélie Bonnin; Besetzung: Juliette Armanet, Bastien Bouillon, François Rollin (Frz. OF mit dt. UT) …
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Organisation: Jürgen Donat
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Die DFG lädt zum Café français ein. Hier können Frankophile und Frankophone miteinander ins Gespräch kommen.
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La France en diagonale - Un voyage à travers la France de la Normandie à la Côte d’Azur
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Digitale Bilderreise in leichtem Französisch. Lors de notre voyage de Cherbourg dans le Cotentin à Antibes sur la Côte d’Azur nous allons traverser la France du nord-ouest au sud-est et découvrir des régions extraordinaires avec des endroits surprenants et des curiosités parfois insolites …
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Ferngespräch mit Raphaëlle Red und Kathrin Schrocke
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Moderation: Anabelle Assaf
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Wer bin ich eigentlich? Wie entwickele ich eine eigene Identität? Was macht sie aus? Und welche Rolle spielt meine Hautfarbe dabei? Diese großen Lebensfragen stellen die beiden Autorinnen Raphaëlle Red und Kathrin Schrocke in den Mittelpunkt ihrer Romane. Die Zerrissenheit, die viele migrantische Menschen empfinden, wenn es um Heimat, Herkunft, Zuhause und Ich-Sein geht, thematisiert Red in »Adikou« aus der …
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Maurice Utrillo, Sohn der Künstlerin Suzanne Valadon und eines unbekannten Vaters, sollte zu einem der bedeutendsten Künstler der französischen Moderne heranreifen. Die Gassen und Gebäude des Montmartre waren seine Motive. …
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Referent: Werner Schleser
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Nancy entwickelte sich am Ende des 19. Jahrhunderts zum bedeutendsten Zentrum des Jugendstils in Frankreich neben Paris. Im freien, 1871 nicht von Deutschland annektierten südlichen Teil Lothringens gelegen, wuchs die Einwohnerzahl rasch an, und Nancy wurde zur unumstrittenen „Hauptstadt“ Ostfrankreichs. Vom einsetzenden, langen wirtschaftlichen Aufschwung profitierte auch das künstlerische Schaffen …
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Jubiläums-Special:
Christine Corvisier Quintett: „Chansons de Cologne“ Vol. 2
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Vielen Dank an MercatorJazz für dieses Geschenk zum 75. Geburtstag der DFG.
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Einige erinnern sich sicher noch an das grandiose Konzert, das die Saxophonistin Christine Corvisier vor drei Jahren zum Duisburger AKZENTE-Festival beitrug.
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Exploiter Cinéfête et Francomics en cours de français - Fortbildung für Lehrkräfte
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Sie erhalten pädagogisches Material und Ideen zur Umsetzung im Unterricht …
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Jubiläums-Specials
Französische Filmwoche
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Zum ersten Mal in Duisburg : la semaine du film français, in Kooperation mit dem Institut français Düsseldorf, dem filmforum und der DFG Duisburg.
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Zum Eröffnungsabend am 20.11. lädt das Institut français Düsseldorf nach dem Film zu einem verre de l'amitié ein.
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Im Elternhaus gab es leider keinen Kontakt zu Frankreich, nicht einmal zu Belgien … bei uns wurde in die Niederlande gefahren, um Kaffee zu kaufen, und im Urlaub ging es nach Italien. Auch schön! Hätte es bei der Wahl der 2. Fremdsprache also Italienisch gegeben, hätte ich da mein Kreuz gemacht. So aber gab es entweder Latein oder Französisch. Ich machte mein Kreuz bei Französisch. Bingo! Wir hatten eine ganz tolle Französischlehrerin (die bedauerlicherweise nach einem Jahr die Schule verließ), aber ich war infiziert! Französisch avancierte schnell zu meinem Lieblingsfach, und ich war ganz traurig, dass ich es in der Oberstufe nicht weiterführen konnte. Mit VHS-Kursen hielt ich mich zunächst „über Wasser“, und zusätzlich wurde ich von meiner Lateinlehrerin (ja, Latein wählte ich dann als 3. Fremdsprache auch noch!) mit Französischaufgaben versorgt. Mittlerweile hatte sich im Laufe der Oberstufe herausgestellt, dass ich gerne Französisch auf Lehramt studieren wollte...
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Auswertung der Sprachbiografien
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Dr. Ingeborg Christ, die Ideengeberin dieser Aktion, hat die bisherigen Sprachbiografien ausgewertet. Trotzdem freuen wir uns, wenn wir noch weiterhin zahlreiche Zuschriften erhalten.
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Die FRANKREICH-BÜCHERZELLE auf dem Calais-Platz
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Die Bücherzelle ist ein Symbol für die Nähe Duisburgs zu unserem Nachbarland, und das ist nicht nur geografisch gedacht. Sie soll einen Hauch Frankreich nach Duisburg bringen. Gedacht ist sie als Ort der direkten und indirekten Begegnung mit allem, was für die hoffentlich zahlreichen Nutzer*innen rund um Frankreich interessant sein könnte. Klar findet man hier Literatur in französischer Sprache, aber das ist bei Weitem nicht alles. Es gibt auch sehr viel übersetzte Literatur, Kochbücher, Reiseführer, Kunstbände, Sachliteratur, Kinderbücher in Deutsch oder in Französisch – alles, was in irgendeiner Weise mit Frankreich und der Frankophonie zu tun hat.
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Da es sich um ein „Austauschprojekt“ handelt, werden Leserinnen und Leser gesucht, die zum „Geben und Nehmen“ bereit sind. Das können Mitglieder der Deutsch-Französischen Gesellschaft sein, aber auch alle anderen Interessent:inen sind eingeladen mitzumachen: alle Frankophile, egal aus welchem Kontext (Schule, Hochschule, VHS, Café Français, Lingua …), können sich gerne beteiligen und dafür werben.
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Die Bücherzelle ist rund um die Uhr geöffnet und wird von einem kleinen Team der DFG (mindestens) einmal pro Woche aktualisiert und – falls nötig – aufgeräumt.
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Französische Sprache und Kultur
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Ces mots courants que les Français utilisent…
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Kurz nach seiner Wiederernennung zum Premier Ministre hat Sébastien Lecornu mit knapper Mehrheit zwei Misstrauensvoten überstanden.
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Am 4. November wird in der Nationalversammlung über den ersten Teil des Haushaltsentwurfs 2026 abgestimmt. Es ist fraglich, ob die Regierung Lecornu II diese Abstimmung übersteht.
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Den Raub eines Teils der französischen Kronjuwelen nutzen einige Firmen zu Werbezwecken, u.a. der deutsche Hersteller des Lastenaufzugs. Die Reaktionen darauf sind gespalten.
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VOUS M'EN DIREZ DES NOUVELLES !
≈ SIE WERDEN BEGEISTERT SEIN!
Waltraud Schleser
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Oder auch: Tu m’en diras des nouvelles !
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Im Deutschen gibt es keine wirkliche Entsprechung für diese Redewendung. Sie wird benutzt, wenn man selbst von etwas begeistert ist und davon ausgeht, bei dem Gegenüber die gleichen Begeisterungsstürme auszulösen – oder um eventuellen negativen Reaktionen vorzubeugen. Prinzipiell kann man diesen Ausdruck auf alles verwenden, was man gerade gut findet – ein Buch, ein neues technisches Gerät, eine Reiseempfehlung usw.
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Frankreich ist bekannt für seine Küche, die sogar ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Als Weinland hat es sich ebenfalls einen großen Namen erworben. So ist es nicht verwunderlich, dass man am weitaus häufigsten diesen Ausspruch im Zusammenhang mit einer guten Flasche Wein oder einem besonders gelungenen Essen hört. Passen würde er auch, wenn von einem Restaurant die Rede ist, einem Winzer bzw. Weinhändler oder aber auch von einem Gericht, das man Ihnen bei einer privaten Einladung servieren wird.
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Im Restaurant Drouant in Paris wird Anfang November der Prix Goncourt verliehen. Er ist der wichtigste französische Literaturpreis. Gegründet im Jahr 1903 von der Akademie Goncourt, wird er seitdem jährlich für einen herausragenden französischsprachigen Roman vergeben. Der Prix Goncourt ist nur mit symbolischen 10 € dotiert, verspricht aber hohe Auflagen und Übersetzungen weltweit.
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Die Jury trifft sich seit 1914 jeden ersten Dienstag im Monat im Restaurant Drouant. Sie besteht aus 10 Mitgliedern, alle selbst bekannte Autor*innen. Falls ein Jury-Mitglied stirbt oder zurücktritt, wird ein*e Nachfolger*in kooptiert.
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Ein Schriftsteller darf nur einmal im Leben den Prix Goncourt erhalten. Eine Ausnahme gibt es trotzdem. Romain Gary erhielt den Preis 1956 für seinen Roman Les Racines du ciel und 1975 für La Vie devant soi. Dieses Buch hatte er unter dem Pseudonym Emile Ajar geschrieben. Den zweiten Goncourt lehnte er drei Tage später ab. Erst nach seinem Tod wurde bekannt, wer sich hinter dem Pseudonym Emile Ajar versteckt.
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Die Académie Goncourt sieht sich immer wieder der Kritik ausgesetzt, zu „männerlastig“ zu sein. In der Jury waren Frauen von jeher unterrepräsentiert, zurzeit sind es vier von 10 Mitgliedern. Auch die Preisträger sind vorwiegend männlich. Die erste Frau, die den Prix Goncourt erhielt, war Elsa Triolet im Jahr 1945. Nur neun weitere Frauen konnten ihr bisher folgen, darunter Simone de Beauvoir (1954), Marguerite Duras (1984) und Leila Slimanie (2016). Wir sind gespannt auf das Votum der Jury in diesem Jahr.
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Rätsel - Devinette
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1) Nennen Sie einen früheren Roman einer der Finalisten aus den Buchempfehlungen, auf deutsch oder französisch.
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2) Mit wie viel Geld ist der renommierte Prix Goncourt dotiert?
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Unter den richtigen Einsendungen wird ein kleiner Buchpreis verlost. Die Lösung finden Sie im nächsten Newsletter.
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Danke an Jürgen Donat für dieses Rätsel.
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Auflösung des letzten Rätsels:
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1. éouse / 2. frères et sœurs / 3. maman / 4. mamie / 5. papi / 6. belle-sœur / 7. gendre / 8. beau-père / 9. arrière-petit-fils / 10. arrière-grand-mère
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Glücksfee Emma hat das Gewinnerlos gezogen: Swaante Eulen - Félicitations !
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Buchempfehlungen
Heute sehen die Tipps unseres Buchhändlers Jürgen Donat etwas anders aus.
Am 4. November wird in Frankreich der Prix Goncourt vergeben. Bis 28. Oktober sind noch 8 Romane im Rennen, danach werden es nur noch 4 sein. Les huit romans sélectionnés :
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Nathacha Appanah, La Nuit au cœur (Gallimard) Emmanuel Carrère, Kolkhoze (P.O.L) Paul Gasnier, La Collision (Gallimard) Yanick Lahens, Passagères de nuit (Sabine Wespieser) Caroline Lamarche, Le Bel Obscur (Seuil) Charif Majdalani, Le Nom des rois (Stock) Laurent Mauvignier, La Maison vide (Minuit) Alfred de Montesquiou, Le Crépuscule des hommes (Robert Laffont)
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... und eine Buchbesprechung:
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Ulrich Wickert, Salut les amis. Meine Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen
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Dieses sehr persönliche Buch des prominenten Journalisten ist gut lesbar geschrieben und präsentiert im besten Sinne seine ganz persönliche deutsch-französische histoire croisée bzw. Verflechtungsgeschichte. Dies ermöglicht ihm sowohl den Begriff „Erbfeindschaft“ historisch wie literarisch zu erläutern als auch den Umgang mit „Schuld und Verantwortung“ am Beispiel von Klaus Barbie und Beate Klarsfeld vorzustellen. Dabei hilft es dem Verständnis sehr, dass er seine Ausführungen mit Erlebnissen aus seinem Leben und seiner Arbeit verknüpfen kann. Das gilt genauso für seine Bemerkungen zum Thema „nationale Identität“, die er interessanterweise mit der Frage verbindet, ob Atomkraft eine „grüne“ Energie sein kann oder nicht.
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Besonders erhellend finde ich aber seine Anekdoten zu den deutsch-französischen Politiktandems und die Bedeutung, die seiner Meinung nach, dabei die persönlichen Begegnungen und gemeinsamen Abendessen der Verantwortlichen hatten. An den jetzt auch im TV beschworenen „Tag im September“ erinnert er zwar nicht, aber an den Pfälzer Saumagen von Helmut Kohl, der dabei genauso berühmt geworden ist wie das Hamburger Fischbrötchen, das Olaf Scholz serviert hat. Damit stellt sich über das Buch hinausgehend natürlich die Frage, welche sauerländische Spezialität Friedrich Merz beim ersten Treffen beim Schützenfest in Arnsberg servieren lassen wird. Ich tippe auf Pumpernickel und „Himmel un Ääd“ mit einer schlotzigen Soße, wobei die Wahl der Brauerei des typischen Getränks größtes diplomatisches Geschick erfordern dürfte.
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Danke an Alfons Scholten für diese Besprechung.
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Tipps
ZEITENWENDEN 9. Nov. 1938 / 1989 / 2025
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Unter diesem Titel finden interessante und nachdenklich stimmende (Mitmach-)Aktionen statt.
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am 09. November ab 11h30 in der Liebfrauenkirche, Duisburg
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Danke an Annegret Keller-Stegmann für diese Initiative.
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Drancy, das „Vorzimmer des Todes“: Durchgangslager auf dem Weg nach Auschwitz
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In seinem Paris und Frankreich-Blog hat Wolf Jöckel einen sehr interessanten und lesenswerten Artikel über das Lager in Drancy geschrieben.
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Danke an Wolf Jöckel für diesen Artikel.
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Lyon - die Stadt der Lichter
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Auch im Jahr 2026 ist die DFG Duisburg wieder Kooperationspartner für die Studienreise nach Lyon vom 03.-07. Juni 2026
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Danke an Norena Kunter für diesen Link.
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Das Portal Rheinische Geschichte des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte hat einen neuen Artikel über Thierry Hermès veröffentlicht.
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Merci à Pierre Sommet pour ce lien.
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Möchten Sie in unserem Jubiläumsjahr Mitglied der DFG Duisburg werden und unsere Arbeit unterstützen? Sie tragen zur Intensivierung der deutsch-französischen Beziehungen bei und profitieren von unseren vereinsinternen Aktivitäten.
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Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg e.V. Oestrumer Str. 20, 47228 Duisburg schleser@voila-duisburg.de
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Vorsitzende: Waltraud Schleser Redaktion: Waltraud Schleser
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