Autorengespräch mit Wilfried N’Sondé

10. März 2020 Archiv 0 Kommentare

Am 5. März stellte Wilfried N’Sondé im Internationalen Zentrum seinen Roman „Un océan, deux mers, trois continents“ vor, für den er in Frankreich mehrere wichtige Preise erhalten hat. Das Buch behandelt die Anfänge der Sklaverei im Kongo im frühen 17. Jahrhundert. Anlass, dieses Buch zu schreiben,  war die Entdeckung, dass seine eigenen schwarzen Vorfahren sich als Sklavenhändler betätigten. Der gut recherchierte, spannende Roman hat verblüffende aktuelle Bezüge und setzt sich mit Themen auseinander, die uns heute zunehmend (wieder) beschäftigen. Im Gespräch mit dem Autor, das von Waltraud Schleser moderiert wurde, erhielten die Zuhörer Einblick in die Entstehung und Hintergründe des Romans.

Wilfried N’Sondé, der hervorragend Deutsch spricht, wusste, seine Zuhörer zu fesseln und zu begeistern.

Ein rundum interessanter und gelungener Abend.

 


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