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Wie der Putinismus den Traum von Freiheit in den Krieg führte und warum

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Thomas Roth, langjähriger Korrespondent der ARD in Moskau und später Moderator der ARD-Tagesthemen, versucht, die Ursachen dieser gefährlichen Entwicklung zu ergründen und fragt, welchen Anteil der Westen daran hat:
Es waren Tage, in denen die Welt den Atem anhielt. Zuerst vor Schrecken. Dann vor Freude. Jene dramatischen Tage im August des Jahres 1991. Sie waren der Anfang vom Ende der Sowjetunion. Denn der Putsch der kommunistischen Betonköpfe, die Panzer nach Moskau hinein rollen ließen, scheiterte schon nach vier Tagen und der Traum von der Freiheit für die Völker der Sowjetunion und damit auch Russlands konnte wahr werden. Doch es kam anders. Nach kurzen Jahren der Freiheit, aber auch des Chaos, begann in Russland zunächst verdeckt der Aufstieg des KGB-Offiziers Wladimir Putin. In den folgenden zwei Jahrzehnten erstickte er die Ansätze demokratischer Kultur und führte Russland entlang seiner großrussischen Ideologie in eine Diktatur und einen brutalen Angriffskrieg gegen den Nachbarstaat Ukraine. Seine großrussische Ideologie hat sich zu einer Gefahr für die Friedensordnung in ganz Europa entwickelt. Mit ungewissem Ausgang.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der DFG, der VHS, der Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“ und weiterer Partner.

Dieser Vortrag findet per Fernübertragung statt. Er kann als Projektion im Saal der VHS oder am heimischen Rechner verfolgt werden.

Teilnahme kostenlos, Anmeldung bei der VHS erforderlich.    Link zur Anmeldung

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Details

Datum:
06. März 2023
Zeit:
20:00 - 21:30
Kategorien:
,

Veranstaltungsort

Video-Konferenz

Veranstalter

DFG und VHS

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