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Die Wiedererfindung der Nation – Warum wir sie fürchten und warum wir sie brauchen

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Referentin: Prof. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann

Im Rahmen der Modernisierungstheorie ging man davon aus, dass sich die Nationen auf dem Weg in eine kosmopolitische ‘Weltgesellschaft’ früher oder später von selbst auflösen werden. Derzeit spricht wenig für diese Hypothese. Es ist jedoch festzustellen, dass rechtsextreme Gruppen diesen verwaisten Begriff inzwischen übernommen und erfolgreich mit ethno-nationalistischen Werten gefüllt haben. Deshalb ist es höchste Zeit, ihn zurückzuerobern und einzubinden in die aktuelle Diskussion über die Zukunft der demokratischen Grundlagen unseres Rechtsstaats und ein neues Wir in der Einwanderungsgesellschaft.
Eine Gemeinschaftsveranstaltung der DFG, der VHS, der Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“ und weiterer Partner.

Teilnahme kostenlos. Anmeldung bei der VHS erforderlich. Danach erhalten Sie den Teilnahmelink.

Link zur Anmeldung

Bild: Das letzte Pferd der Quadriga wird auf das Tor gehoben ,Bundesarchiv, Bild 183-58697-0001 / CC-BY-SA 3.0

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Details

Datum:
04. April 2022
Zeit:
20:00 - 21:30
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

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