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Orientierung ermöglichen – in und nach der Zeitenwende

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Die Bedeutung der historisch-politischen Bildung in Umbruchphasen

Die von Bundeskanzler Scholz markierte „Zeitenwende“ betrifft nicht nur die Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Sie stellt ebenso eine kulturelle Herausforderung dar. Diese hat auch Auswirkungen für das Bildungswesen und hierbei insbesondere für die politische und die historische Bildung. Wie können sie in einer solchen Krisensituation, insbesondere in den Schulen, Orientierung, Verstehen und begründetes Urteilen fördern? Muss womöglich historisch-politische Bildung selbst neu gedacht werden, ist sie in den letzten Jahrzehnten von problematischen Annahmen und falschen Prioritäten ausgegangen? Welche Beiträge kann sie zur Stärkung demokratischer Resilienz leisten und mit welchen inhaltlichen Fragen sollte sie sich vorrangig beschäftigen?
Eine Gemeinschaftsveranstaltung der VHS, der Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“ und weiterer Partner.

Wolfgang Sander, Dr. phil. habil., ist Professor (em.) für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Bereichen Theorie und Geschichte der politischen Bildung, fächerübergreifendes Lernen in den Gesellschaftswissenschaften, Religion und politische Bildung sowie Theorie der Bildung.

Teilnahme kostenlos. Anmeldung bei der VHS erforderlich.   Link zur Anmeldung

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Details

Datum:
06. Februar 2023
Zeit:
20:00 - 21:30
Kategorien:
,

Veranstaltungsort

Video-Konferenz

Veranstalter

DFG und VHS

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