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Das Buch der DFG Duisburg: So viel Frankreich steckt in Deutschland.

Darauf sind wir stolz: Die Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg ist unter die Verleger gegangen: Sie hat ein illustriertes Taschenbuch herausgegeben (zusammen mit der VDFG). Der Titel des Buches, das mittlerweile schon in der 2. Auflage im Magenta-Verlag erschienen ist, lautet: „So viel Frankreich steckt in Deutschland – 26 Städteportraits“.

Das mit Bildern reich illustrierte Werk berichtet auf 320 Seiten launig, kurzweilig und detailreich über zahllose Geschichten, Begebenheiten wie Spuren, die unser französischer Nachbar im Laufe der ereignisreichen, gemeinsamen Geschichte in Deutschland hinterlassen hat. Die sachkundigen Texte stammen vom Frankreich-Blog „MeinFrankreich.com“ der Hamburger Journalistin Hilke Maunder, wo diese Textreihe bereits im Jahr 2018 als Online–Reihe erschienen war.

Die DFG Duisburg und die VDFG haben gestützt durch ein Sponsoring des Duisburger Unternehmens Krohne Messtechnik die Rechte an diesen Texten erworben, diese lektoriert, optisch anspruchsvoll aufbereitet als Buch herausgegeben.

ZUM INHALT: Hätten Sie es gewusst?
Hamburg war einst Hauptstadt eines Départements von Napoleons Kaiserreich. Duisburg bot dem königlichen Musketier d’Artagnan ein Dach über dem Kopf. Dortmund war für ein paar Wochen der Wohnort, an dem der französische Austauschschüler Emmanuel Macron die Deutschen in natura erlebte. Göttingen ist die Stadt, aus der der Soundtrack der deutsch–französischen Versöhnung stammt. In zwei Städten der Bundesrepublik strahlen knallbunte Nanas von Niki de Saint-Phalle. Wer hatte eigentlich die Quadriga vom Brandenburger Tor in Berlin gestohlen? Was ist ein Franz–Brötchen? In welcher deutschen Stadt steht der Nancy-Brunnen?

Überall steckt so viel Frankreich in Deutschland. In 26 Berichten von Erkundungen vor Ort beschreibt die Hamburger Journalistin Hilke Maunder in diesem kurzweiligen wie detailreichen Wegweiser zahllose Spuren, die unser französischer Nachbar im Laufe der ereignisreichen, gemeinsamen Geschichte in Deutschland hinterlassen hat.
Entstanden ist ein Kompass der deutsch–französischen Kontakte. Er navigiert den Leser durch ein buntes Panorama deutsch-französischer Verbindungen. Er berichtet nicht nur von Kultur und Kulinarik, sondern auch von Wirtschaft, Bildung und den zahllosen Beziehungen der Menschen in Kultur– und Partnerschaftsvereinen.

Mehr denn je kommt es in Europa darauf an, dass Politiker wie auch Bürger links und rechts des Rheines sich ihrer gemeinsamen Rolle als große, gestaltende Kraft für die Weiterentwicklung des Projekts Europa bewusst sind.

Aber Zukunft braucht Herkunft. Wer auch mit dem Herzen sieht und nach der Lektüre dieses Buches erkennt wieviel Frankreich in Deutschland steckt, der begreift, warum Deutschland und Frankreich nicht ohne einander können.

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2023-05-25T11:10:15+02:00

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